Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich Anfang 2000 das erste Mal mit universelle Energie in Verbindung kam. Zuvor hatte ich noch nie etwas über die sieben Haupt-Chakren gehört, geschweige denn, dass ich von ihrer Existenz etwas wusste.

Ich beschloß deshalb 2004, mich in den ersten Grad (Grundeinweihung) von Usui-Reiki einweihen zu lassen, um herauszufinden, ob so „Energy Arbeit“ wirklich funktioniert. Da es diesen Artikel gibt, erkennst du sicherlich die Antwort. Zwei Jahre später habe ich mich in den zweiten Grad von Reiki (Berechtigung für Fernreiki), nach einem weiteren Jahr in den dritten Grad (Meistergrad) und zum Schluss in den Lehrergrad einweihen lassen.

Reiki ist für mich eine große Herzensfreude.

Mit der Einweihung in den zweiten Grad kann man Reiki ebenso an Menschen und Tiere geben, die sich nicht in einem Raum befinden. Mit der Einweihung in diesen Grad lernt man die Technik für Fern-Reiki. Das hört sich für einen Unwissenden sicherlich sehr abenteuerlich an. Doch wir wissen ja, dass alles – auch wir – aus Energie bestehen und somit sind wir alle mit allen und alles verbunden. Damit ist eine Reikibehandlung über Zeit und Raum möglich. Wir leben von dieser universellen Engergie. Ohne diese würden wir nicht existieren.

Die Kernaussage von Reiki ist:
Bleibe bei dir selbst und sei dankbar.

Die Lebensregeln lauten:
Kyo dake-wa Gerade heute:
Okoru-na ärgere dich nicht
Shimpai suna sorge dich nicht
Kanshi shite sei mit Dankbarkeit erfüllt
Go hake me arbeite ehrlich und hart (an dir selbst)
Hito ni shinsetsu ni sei nett und freundlich zu allen (Zusatz von mir: vorallen sei nett und freundlich zu dir selbst!)

Namasté

Katrin

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