Und täglich grüßt mein Murmeltier

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wenn ich als Kind ständig von alten Leuten zu hören bekam „Im Leben wird dir nichts geschenkt. Man muss sich alles hart erarbeiten. Ohne Fleiß kein Preis.“

Kommt dir das bekannt vor? Man rackert sich ab, fällt vor lauter Müdigkeit ins Bett und der Preis hat nichts mit Leichtigkeit zu tun.

(c) Herzmotivation.com

Niemand sagte einem, dass das Leben leicht sein kann. Selbst ich habe solche Sätze zu meinen Kindern gesagt und ihnen genau das Gleiche vermittelt. Verrückt oder?

Hast du dich selbst schon einmal gefragt, ob DU glücklich bist? Lebst du DEIN Leben, so wie du es dir wünschst?

 

Ich habe mir diese Fragen gestellt und das nicht zu knapp. Jedoch habe ich mein inneres Murmeltier nicht wahrgenommen, welches immer wieder auf alte Verhaltensweisen zurückgriff. Meine äußeren Einflüsse ließen mich oft in alltägliche unbewusste Routinen zurückfallen.

Ein typisches altes Verhaltensmuster war zum Beispiel, dass ich permanent funktionierte. Ich war durch meine alt bekannten Emotionen und äußeren Einflüssen wie fremdgesteuert. Immer nach dem Motto: zuerst alle anderen und zum Schluss ich. Doch zum ich kam es letztendlich nicht, weil ich abends viel zu müde ins Bett fiel. Tag für Tag, Jahr für Jahr. Irgendwann entdeckte ich, dass in mir viel mehr eine innere Leere existierte, statt pure Lebensfreude. Das machte mich sehr traurig und ich hatte keine Ahnung, wie ich das für mich ändern konnte. Zu groß waren die Erwartungen von Anderen an mich.

Nachdem ich das erkannt hatte, war es jedoch gar nicht so einfach die bestehenden Verhaltensweisen zu ändern. Es ist ein Irrglaube, dass man von heute auf morgen alles ändern kann. Klar wünschen wir uns das immer wieder, aber so funktioniert es leider nicht. Zumindest nicht, solange man nicht selbst in der eigenen Achtsamkeit lebt.

Mein Murmeltier kämpfte in der Zwischenzeit ums nackte Überleben. Anfänglich plagten mich Gewissenbisse und schlechte Gefühle gegenüber meinem Umfeld. Ich fühlte mich oft schuldig. Wie sollte ich ihnen erklären, dass ich von nun an zuerst für mich gut sorgen möchte und sie erst danach drankommen? Mir war nur eins klar. Ich wollte unbedingt herausfinden, was das mit dieser Achtsamkeit auf sich hat.

Ich habe mich daher viel mit dem Thema beschäftigt. Dabei habe ich für mich die sehr effektiven Fragestellungen entdeckt. Sie begeisterst mich total und ich möchte sie dir gerne ans Herz legen.

Will ich DAS wirklich? Will ich DAS, will ich DAS wirklich? Will ich DAS, will ich DAS, will ich DAS wirklich?

Unser Körper gibt uns umgehend die Antwort auf die oben genannte Fragestellung, auch wenn unser Verstand uns etwas anderes Einreden will. Probiere es einmal aus.

Fühlt es sich für dich leicht und beschwingt an, dann sagt dein Herz ja dazu. Fühlt es sich für dich schwer und bedrückend an, so sagt dein Herz nein.

Es zeigt dir sehr deutlich, ob dein von dir eingeschlagener Weg richtig oder ist. Wenn du dir diese Fragen immer wieder stellst, so kommst du damit in deine Achtsamkeit und kannst daraus neue Wege gehen. Dein Herz kennt den Weg. Erschaffe dir neue Lebensumstände und gute Gefühle.

Und ja, du darfst dafür sorgen, dass es dir gut geht. Du darfst glücklich sein.

Das hat nichts mit falschem Egoismus zu tun, sondern mit Selbstliebe und Selbstverantwortung. Wenn es dir gut geht, geht auch deinem Umfeld gut.

Wichtig ist nur, dass du dir dessen bewusst wirst. Es ist egal, was Andere darüber denken oder wie du dich ihrer Meinung nach Verhalten solltest. Es ist dein Leben! Du trägst dafür die Verantwortung und zwar jeden Tag aufs Neue. Erschaffe dir dein Leben, wie du es dir wünschst. Niemand kann dir das abnehmen.

Ich weiß genau, wie sehr deine ABER jetzt auftauchen. Natürlich weiß ich auch, dass immer wieder Zweifel oder äußere Umstände auftreten können, die dir möglicherweise Grenzen setzen. Vielleicht fühlst du dich von deinen Lebensumständen abhängig. Deine Kinder fordern alles von dir, dein Partner erhebt auch Ansprüche und dein Job für ist für deinen Lebensunterhalt dringend notwendig. Freunde und Verwandte wollen auch beachtet werden. Ich weiß wie es ist, Kinder alleine groß zu ziehen und dann auch noch voll arbeiten zu gehen. Den Haushalt nicht zu vergessen, der letztendlich auch noch geführt werden will. Da bleibt einem manchmal wenig Freiraum. Ich sage ja auch nicht, dass du alles gleich hinschmeißen sollst. Wenn du jedoch in deinem Leben nicht glücklich bist, liegt es in deiner Verantwortung, dies zu ändern.

Für deine Veränderung ist es wichtig, dass du nicht in Problemen, sondern in Lösungen denkst. Streiche als erstes den Satz aus deinem Kopf: „DAS geht nicht.“ Mein Vater sagte früher immer zu mir: „Geht nicht, gibt´s nicht!

Welche Möglichkeiten kannst du für dich umsetzen, damit du nicht täglich deinem Murmeltier begegnest?

Wie wäre es, wenn du dich daran erinnerst, dass du dich für deine Kinder, deinem Partner oder deinem Job entschieden hast?

Tipp: Um sich etwas bewusst zu machen, ist es sehr hilfreich, wenn man es sich aufschreibt.

Mache dir einige Zettel mit drei Spalten.

In der linken Seite schreibst du alles auf, was du zum Bespiel Positives mit deinen Kindern | Partnerschaft | Job u.v.m. verbindest. In der mittleren Spalte schreibst du dir alles auf, in welchen Bereichen du bestimmte Sachen nicht gut findest. In der rechten Spalte schreibst du dir alle Möglichkeiten auf, die du verändern kannst, damit sich die Punkte in der mittleren Spalte zum positiven hin verändern können.

Noch einmal: Denke in Lösungen, nicht in Problemen.

Setze dir keinen Grenzen in deinem Kopf, um etwas zu verändern. Du kannst Lösungen finden und falls du sie nicht von alleine findest, suche dir professionelle Hilfe im Außen, Gleichgesinnte – die dir wohlgesonnen und für dich wegweisend sind.

Übrigens: „Du darfst glücklich sein und dein Leben genießen.“ Die Frage ist nur: „Willst du es auch?“

Vielleicht fragst du dich, was aus meinem Murmeltier geworden ist?

Ich übe mich in der täglichen Achtsamkeit. In meinem Alltag habe ich kleine Rituale eingebaut, die mir guttun. Ich sage nein, wenn ich nein meine. Ich genieße die Kraft der Dankbarkeit. Ich konzentriere mich bewusst auf positive Dinge und erfreue mich daran.

Und falls ich doch wieder einmal im Strudel der Schnelllebigkeit unaufmerksam sein sollte, hinterfrage ich mich selbst.

Weißt du noch?

Will ich DAS wirklich? Will ich DAS, will ich DAS wirklich? Will ich DAS, will ich DAS, will ich DAS wirklich?“

Ich wünsche dir eine wundervolle Zeit mit dir und für dich.

Deine Katrin Behr

 

Empfehlung – Affinity Designer mit Heike Birkenbusch

Hallo ihr Lieben,

seit ich mich meiner Kreativität widme, habe ich so viele wundervolle Menschen getroffen, die ihre Kreativität zum Ausdruck bringen.

Es ist unglaublich, wie viele Gesichter die Kreativität hat und wie unterschiedlich man sie in ausdrücken kann.

Auf meinem Weg habe ich die bezaubernde Heike Birkenbusch getroffen und sie immer heimlich bewundert, wie sie mit einem Bildbearbeitungsprgramm so kreativ sein kann. Warum bewundert? Ich hatte immer etwas Bammel vor technischen Programmen, bei denen ich nur Bahnhof verstehe. Als Heike eine Affinity Designer Challenge anbot, dachte ich mir: „Ach was soll´s, komm probiere es einfach mal aus.“. Gesagt, getan. Ich meldete mich an und warum auch immer, habe ich mir vorab die Programme Affinity Designer und Affinity Photo angeschafft, ohne sie vorher zu testen und ich habe es nicht bereut.

Doch nun zur Affinity – Challenge von Heike Birkenbusch

An fünf folgenden Tagen bekam ich von Heike eine eMail zugesandt, in dem ausreichend Informationsmaterial und Video-Links enthalten waren. In den Videos hat Heike in ihrer wundervollen und sehr angenehmen ruhigen Art jeden Schritt erklärt, so dass jeder Laie leicht folgen kann. In ihrer speziellen Facebook-Gruppe können sich alle Teilnehmer untereinander austauschen, Fragen stellen und eine tolle Zeit miteinander verbringen. Ich sage euch, das macht so viel Spaß und natürlich will ich euch auch „warnen“, denn man vergisst die Zeit um sich herum, sobald man den Designer öffnet und seiner Kreativität folgt. Ich bin von den Programmen so begeistert und dafür bin ich Heike sehr dankbar, denn sie hat mir die Angst vor technischen Programmen genommen und ganz viele Möglichkeiten eröffnet, um meine Kreativität zu erweitern.

Mit Affinity Designer kannst du:

  • Farbenfrohe Illustrationen erstellen
  • Muster designen
  • Werbematerial layouten
  • Mockups erstellen
  • Beeindruckende Textgrafiken erstellen

Die Komplettlösung für Grafikdesign:

  • Logos
  • Visitenkarten / Briefbogen
  • Einladungen / Kalender
  • T-Shirt Design
  • Comics / Manga / Anime
  • Doodles / Kawaii
  • Clipart-Sets
  • Muster / Pattern-Design
  • Vektordesign und Pixelwerkzeuge vereint in einem harmonischen Workflow

Und weil die Affinity Designer Challenge von Heike Birkenbusch so wundervoll für mich war, möchte ich sie euch von Herzen gerne weiterempfehlen. Sie erklärt euch das digitale Gestalten mit dem Affinity – Designer leicht verständlich, so dass ihr beim experimentieren große Freude findet. Ich nutze zum Beispiel das neue Wissen, um kreative Shirt-Designs und Karten zu entwerfen.

Die Webseite von Heike findet ihr hier im Link

Zu guter Letzt möchte ich euch Heike vorstellen:

 

 

 

 

Kreativ Coach, Mediengestalterin, Internet- und Social-Media-Suchti, Panda- und Faultierliebhaberin und begeisterte Impulsgeberin auf deinem Weg zur Entdeckung und Entwicklung deiner Kreativität. Durch die Wertschätzung ihrer eigenen Arbeit, haben sich ihre Eigenwahrnehmung und ihr Selbstbewusstsein positiv verändert. Diese Erfahrung möchte sie von Herzen gern an dich weitergeben!

Empfehlung – Die Klabauter-Zähmerin

Hallo ihr Lieben,

habt ihr schon einmal etwas über Klabauter gehört? Bestimmt fällt euch ganz spontan ein, dass das mit der Seefahrerei zu tun haben muss. Ihr seid schon auf dem richtigen Weg. Laut dem seemännischen Aberglaube soll es ein Schiffsgeist oder Kobold sein, welcher – meist unsichtbar – den Kapitän bei Gefahren warnt. Er macht sich durch laute Geräusche bemerkbar und er liebt es, wenn er Schabernack treibt. (Quelle)

Erinnert euch das an die hartnäckigen Stimmen im Kopf, die uns ständig dazwischenfunken wollen, weil sie es ja nur gut mit uns meinen und uns schützen wollen? Nicht? Ach komm schon, du kennst doch bestimmt die Bezeichnung vom „Inneren Schweinehund“ oder dem „Inneren Kritiker“. Ja? Na sag ich doch.

Wenn du genau hinhörst, dann merkst du, dass es sich gar nicht um eine einzige Stimme handelt, sondern dass es mehrere gibt und mit unterschiedlichen Aussagen, die für große Turbulenzen sorgen können und alte Glaubenssätze perfekt beherrschen.

Mir kommen noch weitere Bezeichnungen in den Kopf und all unsere Klabauter bilden ein Team.

  • Frau / Herr Ungeduldig
  • Frau / Herr Perfektionist
  • Frau / Herr Angsthase
  • Frau / Herr Nörgler
  • Frau / Herr Begeisterung
  • Frau / Herr Wagemutig
  • Frau / Herr Ich-weiß-es-aber-besser
  • Frau / Herr Verweigerer
  • Frau / Herr Ohnmacht
  • Frau / Herr Scham
  • Frau / Herr Rebell
  • usw.

Sicherlich fallen dir noch weitere „Teammitglieder“ ein, die ständig in deinem Kopf das Sagen haben wollen. Manchmal möchtest du sie am liebsten stumm schalten, sie ignorieren, sie verbannen und dorthin schicken, wo der Pfeffer wächst. Sie bewirken Gefühle wie Scham, Wut, Ohnmacht und letztendlich können sie bis hin zu Selbstzweifel, Rückzug und Innerer Leere führen. Ich kann total verstehen, wenn man diese Klabauter loswerden will. Ihr glaubt gar nicht, wie oft ich meine „Stimmen“ verbannen wollte. Doch sie kommen immer wieder, wenn man sie ignoriert. Sie sind hartnäckig und penetrant. Ich könnte ganz viele Geschichten über Klabauter schreiben. Das tu ich aber heute nicht 😉

Doch halt! Hältst du es für möglich, nur einen kleinen Moment innezuhalten, um deinen Klabautern wahrhaftig zuzuhören, um sie verstehen zu können? Ich meine nicht das oberflächige Gequatsche, sondern ihre Botschaft an dich, die unter ihrem ständigen Geplapper liegt?

Wer mich kennt, der weiß, dass ich nur Dinge weiterempfehlen kann, von denen ich selbst total überzeugt bin. Unsere Klabauter – die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können – haben eine Funktion und um sie verstehen zu können, möchte ich dir die wundervolle Klabauterzähmerin Elke Storath * (Coach für den Umgang mit den “inneren Stimmen”) vorstellen.

Sie selbst bezeichnet sich so und ich finde die Bezeichnungen passen perfekt zu ihr:

  • erfahrene Schatzfinderin 
  • leidenschaftliche Klabauterzähmerin 
  • begeisterte Rainbow-Navigatorin 

Mit ihrem Unternehmen „Rainbow-Moments“ steht sie für die Werte der Authentizität, Selbstbestimmung und Lebensfreude.

Ihre Vision ist, in dieser Welt beizutragen, dass möglichst viele Menschen ihre eigenen Schätze entdecken, ihre inneren Klabauter zähmen, sich auf die spannende Reise zu sich selbst machen, unterwegs ihre wahren Farben leben lernen und sich schließlich das selbstbestimmte und regenbogenbunte Leben holen, das sie verdienen. Ihre Message lautet daher: „Sei du selbst & Mach dein Ding!“

Am Montag, den 17. September startet um 20 Uhr ihr Kurs*

„Klabauter zähmen – leicht gemacht“ *

Elke Storath wird dich in einen 12 Wochen – Online – Gruppen – Kurs begleiten.

Der Kurs ist etwas für dich, wenn du endlich deine Innere Klarheit finden möchtest und du wissen willst, wie du deiner nervigen, inneren Meutereien ein Ende machen kannst?

Was hast du davon?

  • “Klabauter-Zähmer” leben einfach entspannter und verschwenden nicht fortwährend ihre kostbare Energie in anstrengenden inneren Konfliktgesprächen. Du gewinnst an Lebensfreude und Leichtigkeit.
  • Du erkennst dich nicht nur selbst und deine “innere Mannschaft”, sondern du lernst es auch zu verstehen und das kann dir enorm dabei helfen neues Selbstvertrauen und innere Stärke aufzubauen.
  • Du lernst dich im Konflikt mit deinen inneren Stimmen durchzusetzen, wirst dich viel sicherer und souveräner in äußeren Konflikten behaupten können. Nebenbei steigert sich auch gleich deine Kommunikationsfähigkeiten.
  • Anschließend kannst du dich viel besser auf deine wirklichen Träume und Ziele konzentrieren und die eigenen “Klabauter” sogar dazu bringen, dich bei deren Verwirklichung konstruktiv zu unterstützen.

 

Ich bin mir sicher, ihr werdet von Elke – der Klabauter-Zähmerin genauso begeistert sein, so wie ich es bin und von daher ist das für ganz klar, dass ich sie euch empfehle. Wenn ihr also voll Bock darauf habt, endlich mit euren Klabautern ins Gespräch zu kommen und euch von Elke begleiten zu lassen, dann meldet euch bei dem Kurs an. Es gibt nur maximal 10 Plätze für diesen Durchgang. Damit wird gewährt, dass Elke euch in den 12 Wochen gut begleitet und auf euch eingehen kann.

Anmeldung zum Kurs *

* Hinweis auf einen Affiliate-Link

Empfehlung – LoveRevolution

Hallo ihr Lieben,

voriges Jahr hatte ich eine Jahresmitgliedschaft bei der Internetplattform humantrust und ich konnte an so vielen Kursen teilnehmen, die mein Leben sehr inspiriert haben.

Heute möchte ich euch einen Kurs vorstellen, der mir so richtig gut gefallen hat und der mir beim Wachstum meiner Selbstliebe wundervolle Impulse gegeben hat.

Es geht um den 33-tägigen Online-Kurs „Lebendige Beziehungen meistern*

Der Kurs LoveRevolution von Andrea und Veit Lindau ist eine Bereicherung für deinen Alltag und leicht integrierbar. Du bekommst jeden Tag eine kurze Lektion und kannst sie sofort praktisch umsetzen. So reift deine Beziehungskompetenz auf eine spielerische und gleichzeitig profunde Weise.

    • Einfach, klar, praktikabel.
    • Tiefgründig und dabei oft auch humorvoll und überraschend.
    • Integral konzipiert. Es spricht Körper, Gefühle und Verstand an.
    • Nachhaltig wirkend. Wir setzen nicht auf einmalige Spezialeffekte, sondern auf eine sanfte Veränderung deiner Beziehungs-Gewohnheiten.

 

Lass dich verzaubern, inspirieren und sanft herausfordern!

Was erwartet dich in diesen 33 Tagen?

Du lernst viele essentielle Qualitäten jeder lebendigen Beziehung kennen und kannst sie sofort in deinem Alltag anwenden. Du erforschst deine wichtigsten Beziehungen aus drei Perspektiven

♥ DAS ICH

Du kultivierst Klarheit in dem, was du in deinen Beziehungen wirklich willst.
Du stärkst deinen Selbstwert und lernst, für deine Bedürfnisse einzutreten.
Du entwickelst deine Emotionale Intelligenz und öffnest dich für den Frieden der Selbstliebe.

In diesem Abschnitt der Reise geht es um die Qualitäten:
Sanfte Meisterschaft, Intelligente Selbst-Verantwortung, Selbstachtung & Selbstliebe und Proaktive Schöpfung

 

DAS DU

Du verstehst und praktizierst die Grundprinzipien Erfolgreicher Kommunikation.
Genieße es, klarer verstanden zu werden und besser zu verstehen.
Lerne, Konflikte friedvoll zu lösen und deinen Partner wirksamer zu unterstützen.
In diesem Abschnitt der Reise geht es um die Qualitäten:
Erfolgreiche Kommunikation, Bewusstes Dienen, Reife Freiheit und Auf der Welle reiten

♥ DAS EINE

Indem du die essentiellen Qualitäten entwickelst, schaffst du in deinen Beziehungen ein lebendiges Feld. In einer lebendigen Beziehung offenbaren sich die folgenden “Wunder” spontan und natürlich: Vergebung, Heilung, Glückseligkeit, Liebe. Du erlebst eine intensive und wache Verbundenheit mit Allem.

 

WAS BEKOMMST DU?

  • 33 Videos
  • 33 mp3 Downloads
  • 33 Arbeitsblätter
  • 4 LoveWave Videos mit Andrea Lindau
  • … und vieles mehr.
  • Der Online-Kurs ist ein Digitalprodukt!

Hier geht es zur Kursanmeldung*

(*Affiliat-Link – Digitales Produkt)

Empfehlung – Guter Reichtum – Digitaler Onlinekurs

Hallo ihr Lieben und Interessierten,

wie seht ihr das Thema Geld? Positiv oder doch eher negativ?

Durch meine Jahresmitgliedschaft im Humantrust habe ich voriges Jahr den Kurs Guter Reichtum mitgemacht. Ich bin total begeistert von dem Kurs und von daher ist es für sonnenklar, dass ich euch den Kurs unbedingt empfehlen möchte. Ihr kennt sicherlich die gemischten Gefühle zum Thema Geld. Vielleicht kennt ihr sogar noch die Sprüche, wie: „Über Geld spricht man nicht. Entweder man hat es oder man hat es nicht. Die Armut nimmt immer weiter zu (Mangeldenken wird geschürt)“ Aber Hallo kann ich da nur sagen, es wird Zeit zum umdenken und zu erkennen, dass Wohlstand dein Geburtsrecht ist. Jeder empfindet für sich Wohlstand anders und es liegt in deiner Macht, deinen Wohlstand in dein Leben zu holen.

Ich stelle euch den Kurs* jetzt vor und vorab möchte ich euch darüber informieren, dass Veit Lindau für den Kurs eine Zufriedenheits-Garantie gewährleistet.

 

GUTER REICHTUM

Wie du inneren und äußeren Reichtum in deinem Leben manifestierst

Wärst du gern signifikant reicher? Innen und außen?
Bist du bereit, deine Beziehung zu Geld zu klären und mehr ökonomische Fülle zu manifestieren?
Möchtest du den bereits bestehenden Reichtum deines Lebens intensiver, dauerhafter und entspannter genießen?
Ist es Zeit, existentielle Ängste loszulassen und dich für die natürliche Fülle des Lebens zu öffnen?
Willst du dich freier verschenken und freudvoller annehmen?

 

Für wen ist dieser Kurs geeignet?

Für Menschen, die sich mehr materiellen Reichtum wünschen.
Für Menschen, die ihren bereits vorhandenen Reichtum entspannter und sinnerfüllter genießen möchten.
Für alle, die in der Beziehung zum Geld etwas zu heilen haben.

Wahrer Reichtum ist dein Geburtsrecht.

Themen des REICHTUM-TRAININGS

Innere und äußere Prinzipien eines erfüllenden Reichtums.

Wie erschließt du dir die Quellen deines inneren Reichtums?
Wie erschließt du dir die Quellen deines äußeren Reichtums?
Wie baust du ein Mindset auf, welches mehr Reichtum anzieht und auch hält?
Lerne, Geld als deinen Spiegel und Zenmeister zu nutzen.
Lerne, den Energiefluss des Geldes intelligenter zu meistern
Vermehre deinen äußeren Reichtum auf eine würdevolle und integre Weise
Heile die ökonomische Wunde in dir.
Stärke dein existentielles Vertrauen.

 

Was Du Bekommst

21 Lektionen (Video, Audio, Schriftliche Arbeitsunterlagen)
10 inspirierende Interviews mit Menschen, die mindestens ein wesentliches Geheimnis des Guten Reichtums entdeckt haben
6 geführte Meditationen, um deine Beziehung zum Geld zu heilen und vor allem deine inneren Quellen des Reichtums zu erschließen
4 Live Videos mit Veit Lindau

 

KOMMEN DIR EINIGE DER GEDANKEN VERTRAUT VOR?

Wenn ja, ist das Reichtums-Training perfekt für dich geeignet.

Ich sehne mich danach, dem Leben tiefer zu vertrauen.
Ich möchte mich nicht mehr für Geld verkaufen. Ich wünsche mir, dass es natürlich und ausreichend zu mir fließt.
Ich kann machen, was ich will. Es ist immer zu wenig in der Kasse. Ich komme knapp über die Runden.
Am Monatsende bin ich immer wieder pleite.
Ich habe ein gutes Einkommen, aber das Geld rinnt mir immer wieder durch die Finger.
Für das Ausmaß meiner Anstrengung fühle ich mich vom Leben zu wenig honoriert.
Ich bin materiell sehr reich, kann mich aber dennoch nicht entspannen. Ich kann das Leben zu wenig genießen.
Ich suche nach einem Weg, meine Ideale und meinen Wunsch nach Reichtum organisch miteinander zu verbinden.
Ich habe bereits sehr viel. Dennoch fühlt es sich nie genug an.
Was machen „die anderen“ besser? Wo stehe ich mir selbst im Weg?
Ich möchte endlich über so viel Geld verfügen, um mich relativ sicher zu fühlen.
Der Mangel an äußerem Reichtum hindert mich daran, meinen inneren Reichtum mit der Welt zu teilen
Der Gang zum Kontoauszugs-Drucker gehört zu den deprimierenden Handlungen meines Lebens.
Ich will auf gar keinen Fall einen Tschakka-Tschakka-Kurs. Ich will reich sein, aber mit Sinn.
Ich habe Angst das Geld zu verlieren und kann es nicht gut loslassen.
Ist es möglich, reich zu werden/sein, ohne dabei zu einem Arschloch zu mutieren?
Ich gestehe es mir endlich ein. Ich will auch auf der weltlichen Ebene reich sein. Ich will Kohle!
Ich möchte das Spiel des Geldes souverän, würdevoll und lässig spielen.
Träumen bringt mich nicht weiter. Das verstehe ich langsam.
Ich habe so viel zu geben. Doch dafür brauche ich Kohle.
Ich habe so viel Geld. Wie gehe ich SINNvoll mit dieser Verantwortung um?
Ich bin bereit, den Reichtum meines Lebens zu entdecken und zu feiern.

Zufriedenheitsgarantie

Veit ist vom Wert dieses Trainings absolut überzeugt. Deshalb gewährt er dir sehr gern eine Zufriedenheits-Garantie. Führst du alle Lektionen wie vorgeschlagen durch und bist am Ende nicht mit den Ergebnissen zufrieden, bekommst du dein Geld ohne WENN und ABER zurück.

Zur Kursanmeldung* geht es hier entlang → ♥ ♥ ♥

 

Bild: Abbildung dient nur zur Illustration. Das Produkt ist ein digitales Downloadprodukt.

(*Affiliat-Link)

Gedanken zu „Mein bestes Jahr 2018“

Gedanken zu „Mein bestes Jahr 2018“

Das Jahr neigt sich dem Ende und wie immer, fange ich im letzten Monat des Jahres an, die vergangenen Monate rückblickend noch einmal in Gedanken und Gefühlen zu erleben. Was hat mir besonders gut gefallen im Jahr 2017? Wo konnte ich persönlich reifen? Was war schön? Was war traurig? Wo habe ich mich weiterentwickelt? In welchem Bereich meines Lebens komme ich immer noch nicht voran? All diese Fragen und noch viel mehr, bringen mich dazu, eine Inventur der letzten 12 Monate zu machen.

Vielleicht denken einige von euch: „Oh man, ich bin froh, wenn das Jahr zu Ende ist.“ oder andere denken: „Das Jahr ist so gerannt. Ich kann mich gar nicht mehr an alles erinnern.“ Möglicherweise denken aber auch einige: „Ich wollte so viel in diesem Jahr schaffen und habe es schon wieder nicht erreicht.“ Oder: „Einiges habe ich bereits umsetzen können, doch dann hänge ich wieder bei einem bestimmten Lebensthema fest.“ Ich kann euch beruhigen. Mir geht es ebenso.

Ich habe etwas Schönes für euch, denn ich bin so entzückt davon, dass ich es euch vorstellen möchte. Wer mich kennt, der weiß, dass ich nur Dinge weiterempfehle, von denen ich selbst begeistert bin.

Ihr kennt das sicherlich auch. Man nimmt sich dies oder jenes vor und dann kommt immer irgendetwas dazwischen. Es gibt tausend mögliche Gründe (ich nenne sie selbstkritischer Weise – Ausreden), warum ich bestimmte Dinge einfach nicht tue, obwohl ich es so gerne möchte. Vor einigen Wochen wurde ich auf eine Blogparade aufmerksam. Wow, dachte ich mir – das klingt doch super. Ich wollte schon lange wieder mit meinem Blog aktiv werden, doch immer wieder kam etwas dazwischen (Umzug, Krankheit oder andere Situationen) und wie war das doch gleich noch einmal mit den Ausreden?

Doch den Aufruf zur Blogparade sah ich als ein Zeichen an und ich habe mich spontan dazu angemeldet. Als Dankeschön bekam ich dieses Buch geschenkt, welches ich euch heute vorstellen möchte. Nun sitze ich hier und schreibe diesen Artikel darüber.

Nicole Frenken und Susanne Pillokat-Tangen haben u.a. das Life-und Work-Book

Mein bestes Jahr 2018 – erfüllter und erfolgreicher leben„ (* Werbung)

herausgebracht. Ich bin von diesem Buch so begeistert, dass ich gerne empfehle = werbe.

Das Buch hat 103 Seiten und es mit viel Liebe und Begeisterung geschrieben wurden. Es ist nicht irgendein Buch, sondern ein sehr persönliches Arbeits-und Inspirationsbuch. Es fordert uns auf, damit aktiv zu beginnen, wenn es uns darum geht, die eigenen Herzenswünsche zu entdecken, aber ebenso auch die Defizite zu erkennen, die uns an der Erfüllung unserer Herzenswünsche immer wieder hindern. Du findest darin viele Inspirationen, Tipps und Übungen, um dein bestes Jahr selbstverantwortlich zu kreieren. Zusätzlich könnt ihr darin einige Mutmacher-Portraits von Frauen entdecken.

Ich zeige euch hier einige PDFs mit verschiedenen Übungen aus dem Buch, damit ihr sehen könnt, was ich genau meine.

Mein bestes Jahr 2018 Workbook (Seite 12 und 14)

Men bestes Jahr 2018Workbook (Seite 30)

Mein bestes Jahr 2018_Workbook (Seite 31)

Mein bestes Jahr 2018_Workbook (Seite 45)(1)

Mein bestes Jahr 2018_Workbook (Seite 45)

Gerade eben bekomme ich eine Idee. Was hältst du davon, wenn du dir jetzt und sofort etwas Zeit für dich nimmst. Nimm sie dir. Setze dich gleich hin und führe die eine oder alle vorgestellten Übungen durch. Du hast nur das eine Leben und es liegt in deiner eigenen Verantwortung, es so frei, wild, lebendig, leicht, voller Freude und Inspirationen zu gestalten. Fang jetzt an und verschiebe es nicht wieder auf irgendeinen anderen Tag. Nehme dich selbst wichtig, denn niemand anderes kann das für dich tun, außer du selbst. Folge deinem Herzen und spüre deine eigene Herzensmotivation, wie lebendig du dich fühlt, wenn du all die erfüllenden Dinge tust, die du schon immer für dich selbst machen wolltest.

Ich weiß wovon ich schreibe. Ständig wollen andere Menschen etwas von einem und wenn man nicht aufpasst, dann fällt man abends nur noch erschöpft ins Bett und wenn wir nicht zu müde sind, fragen wir uns vielleicht noch: „Warum wir es heute wieder nicht geschafft haben, unsere eigenen Bedürfnissen zu erfüllen.“ Auf die Gründe möchte ich hier nicht weiter eingehen. Soviel sei aber gesagt, dass wir unser eigener Lebensregisseur sind. Geben wir die Verantwortung unseres Regisseurs ab, dann entscheiden andere Menschen für uns und das fühlt sich gar nicht gut an.

Eine Übung, die ich euch heute vorstellen möchte, findet ihr auf Seite 24 im Buch.

„Wenn du dir jetzt die abgebildeten Lebensbereiche noch einmal anschaust – wie gut sind die Lebensbereiche energetisch für Dich gelaufen?“

  1. Dieser Lebensbereich ist für mich 2017 der größte Energiefresser gewesen:
  2. Dieser Lebensbereich ist für mich 2017 der größte Energiespender gewesen:

Oh, das ist ein großes und sehr wichtiges Thema. In diesem Jahr hatte ich nicht nur im allgemeinen gesehene Höhen oder Tiefen, sondern ich bin an und mit ihnen gereift. Es gibt Gott sei Dank viele Menschen, die unser Bestes wollen, aber leider gibt es auch Menschen, die einen am liebsten vernichten wollen, weil sie der Neid, die Gier, die Missgunst und die eigene Unfähigkeit, selbst etwas auf die Beine zu stellen, zerfrisst.

Die größten Energiefresser sind für mich Menschen, die permanent am Jammern sind, ihr versprühendes Gift stets ungeladen bei einem abladen und gleichzeitig erwarten, dass alle sich um sie kümmert. Alles ist in ihren Augen Sch**** und sie vergiften mit ihren Worten und Taten, was sich in ihrer Nähe befindet. Sie haben Erwartungshaltungen an Dritte, die nicht erfüllbar sind und wehe man wird ihnen nicht gerecht. Wenn wir uns von solchen Menschen nicht deutlich genug abgrenzen, dann saugen sie einen im wahrsten Sinne des Wortes aus.

Ich meine jetzt nicht die Menschen, die ab und zu mal sauer sind, weil etwas nicht klappt oder sie gerade eine schwere Zeit durchleben.

Nein, ich meine die Menschen die stets und ständig mit den Fingern auf Andere zeigen, statt mal bei sich selbst zu schauen. Ich habe lange gebraucht, um zu erkennen, dass sich diese Menschen in ihren eigenen Lebensenttäuschungen sehr wohlfühlen können und ihr eigenes Frustelixier zum Leben brauchen. Wenn dies nämlich nicht so wäre, würden sie ihre Lebenssituation selbst ändern oder sich Hilfe suchen. Früher wollte ich immer die Welt (inklusive der Menschen) retten und irgendwann erkannte ich, dass dies nicht funktioniert. Jeder Mensch darf für sich selbst entscheiden, wie er leben will.

Ich darf glücklich oder unglücklich sein. Du darfst glücklich oder unglücklich sein. Die Anderen dürfen auch glücklich oder unglücklich sein. Jeder entscheidet für sich, wie das eigene Leben ablaufen soll. Jede Medaille hat zwei Seiten. Es gibt kein Glas, welches halbvoll oder halbleer ist. Ist ein Glas fast leer (Flüssigkeit), so ist doch im restlichen Glas Luft darin, die wir zum Atmen brauchen. Nur weil wir die Luft nicht sehen, heißt es nicht, dass sie nicht da ist.

Die wundervollen Energiespender sind für mich Menschen, Tiere, Natur u.v.m, die:

  • ich liebe und die mich lieben
  • das Leben lieben
  • mich begeistern und andere begeistern
  • mich mit ihrer eigenen Lebensfreude mitreißen
  • sich von meiner Lebensfreude anstecken lassen
  • vor Ideen sprudeln und damit Kreativität spürbar wird
  • sich mit mir freuen und mit denen ich mich ebenso freuen kann
  • einfach anpacken und verlässlich sind
  • teamfähig und loyal sind
  • jeden neuen Tag als Geschenk sehen
  • die mich in meinem Wachstum fördern und meine Potenziale zum Vorschein bringen
  • inspirierend sind
  • dankbar sind
  • mich so nehmen, wie ich bin
  • mich fördern und wachsen lassen

 

Ich könnte hier noch so vieles aufschreiben, doch ich denke mir, dass ihr versteht, was ich euch damit zeigen wollte. Mir ist mit dieser Übung bewusstgeworden, dass in diesem Jahr doch ganz schön viel Augenmerk auf die Energiefresser gelegt hatte und deswegen möchte mich noch mehr wundervollen Energiespendern genießen und in Dankbarkeit schätzen. Den kräftezehrenden Energiefresser werde ich keine Beachtung mehr schenken, sie links liegen lassen und demzufolge auch keine wertvolle Lebenszeit /Lebensqualität von mir verschwenden.

Ich werde mich mit den kleine Fragen der Aufmerksamkeit immer wieder hinterfragen, wenn ich spüre, dass ich mich nicht wohl fühle: „Geht es mir damit gut und wenn nicht, was könnte ich sofort an der Situation ändern?“

In der nächsten Zeit werde ich euch noch die eine oder andere Übung aus dem Buch vorstellen und wer weiß, vielleicht habt ihr in der Zwischenzeit euch das Buch selbst zugelegt und wir können uns darüber austauschen. Ich hätte richtig Lust dazu. Ihr auch?

Seid herzlich umarmt,

eure Katrin

(*) Affilate-Link  – Werbung

Achtsamkeitsübung – Drei Worte

Wie nur drei kleine Worte negativen Urteile über andere Menschen aufheben können. Diese 3 Worte sind der Unterschied zwischen Trennung und Einheit. Der Verstand lässt sich nicht davon abhalten, zu urteilen. Menschen (wie du und ich) urteilen ständig, ob bewusst oder unbewusst.

Mit diesen drei kleinen Worten entsteht aus dem Urteil eine andere Welt, wenn sich der Mensch über seine urteilende Art bewusst ist.

Die 3 Worte lauten: „So wie ich.“

Positive Beispiele, beliebig zu ergänzen:

Er / sie ist wundervoll. So wie ich.
Er / sie ist stark. So wie ich.
Er / sie ist interessant. So wie ich.
Er / sie ist großartig. So wie ich.
Er / sie ist freundlich. So wie ich.
Er / sie ist schön. So wie ich.
Er / sie ist klug. So wie ich.
Er / sie ist fleißig. So wie ich.
Er / sie ist mutig. So wie ich.

Negative Beispiele, beliebig zu ergänzen.

Er / sie ist hässlich (Aussehen, Charakter). So wie ich.
Er / sie ist verlogen. So wie ich.
Er / sie ist verbittert. So wie ich.
Er / sie ist geltungsbedürftig. So wie ich.
Er / sie ist falsch. So wie ich.
Er / sie ist schwach. So wie ich.

Wie schaut es aus? Sind euch weitere Beispiele eingefallen?

Als ich diesen Test vor ein paar Jahren entdeckte und gleich ausprobierte, war ich über die Wirkung der 3 Worte sehr verblüfft. Selbstverständlich gehöre ich auch dazu, über Menschen zu urteilen. Das bleibt gar nicht aus. Ständig müssen wir Situationen und Fakten im alltäglichen Leben beurteilen, unbewusst und sehr schnell. Genauso geschieht auch das Beurteilen von Menschen, sowohl im positiven als auch im negativen. Die Frage ist nur, in welchem Sinne ich über andere Personen urteile.

Urteile ich positiv, wirkt es sich sofort positiv auf mein Lebensgefühl aus.

Urteile ich jedoch negativ, wirkt es auch, und zwar drückend auf mein Lebensgefühl. Es hat immer etwas mit dem zu Urteilenden selbst zu tun. Wir Menschen haben nicht nur „gute“ Seiten in uns, sondern auch die „negativen“ Seiten (Schattenseiten). Welche Seite „füttert“ ihr in euch?

Wenn ihr den Test ausprobieren wollt, bitte ich euch darum, dass ihr es auch durchfühlt.

Ich wünsche euch viel Spaß und gute Erkenntnisse.

Namasté
Katrin

 

Die Geschichte vom Großmaulfrosch Freddy

Es war einmal ein kleiner Frosch, der hatte ein wunderschönes großes Herz am richtigen Fleck und er wollte unbedingt berühmt werden, sodass ihn alle Tiere verehren und lieben würden. Also überlegte er sich, dass er sich auf eine große Reise begeben will, um durch seine Abenteuerreise berühmt zu werden. Gedacht, getan. Er wanderte los und verabschiedete sich von seinen Freunden, die auf ihn warten wollten, wenn er von seiner großen Reise wieder nach Hause kommt. Viele fremde Tiere traf er auf seinem Weg. Aber niemand sah sein wunderschönes Herz und keiner wollte seinen phantasievollen Geschichten lauschen. Sie hatten alle keine Zeit für ihn. Das machte ihn ganz traurig und sein Herz wurde schwer wie Blei.

Plötzlich traf er an einem Wasserfall eine Zauberin, die ihn fragte, warum er hier so ganz alleine herumsitzt, während die anderen Tiere sich am Wasserufer gemeinsam unterhielten? Kleinlaut antworte Freddy: „Niemand will mir zuhören, was ich quakend von mir gebe. Keiner hat Zeit und mein Maul ist zu klein. Deswegen quake ich zu leise.“

Da hatte die Zauberin eine Idee. Sie sagte zu Freddy: „Ich sorge dafür, dass dich die anderen Tiere hören werden, in dem ich dein Maul größer werden lasse und du immer lauter und lauter erzählen kannst.“. Der kleine Frosch war so glücklich wie nie.

„Doch ich erwarte von dir eine Gegenleistung“ sprach die Zauberin. Freddy sagte zu, ohne zu zögern. Er würde alles machen, nur um berühmt und beliebt zu werden.

Was Freddy nicht wusste, ist, wer die Zauberin in Wahrheit war. Der kleine Frosch war so besessen, unbedingt berühmt zu werden, dass er gar nicht die Mahnungen seines Herzens vernahm. Aufgeregt hüpfte er ins Wasser und sprang anschließend mehrmals durch den Wasserfall, als würde er die Bedenken seines reinen Herzens von sich spülen wollen.

So sprach die Zauberin: „Ich zaubere dein Maul groß und größer, damit du all deine Geschichten laut und immer lauter verkünden kannst. Mit jeder Geschichte, die du den anderen Tieren nicht von Herzen erzählst, sondern sie falsch und übertrieben interpretierst, bekomme ich jedes Mal ein Stück aus deinem reinen Herzen. Abgemacht?“

Freddy zögerte nicht lange und dachte bei sich: „Mein Herz ist so groß. Schließlich würde ich dafür berühmt und geliebt werden.“. Er sagte zu und ging das Bündnis ein. Die Zauberin murmelte ihren Spruch und wedelte mit ihrem Zauberstab über den kleinen Frosch. Und so geschah die Wandlung.

Eilig hüpfte Freddy zu den anderen Tieren, um endlich so berühmt zu werden. Eifrig fing er an zu erzählen. Eine Traube von Tieren sammelten sich um ihn herum und lauschten seiner herzlichen Phantasie. Freddy hatte zwar ein größeres Maul bekommen und konnte schon etwas lauter quaken, aber die Tiere übersahen ihn zum Teil immer noch, weil er ein kleiner Frosch war.

Eine Hyäne säuselte zu ihm, dass er sich doch als Frosch etwas aufplustern kann und er zu seinen Geschichten einige Dinge hinzudichten könne, auch wenn sie nicht stimmen würden. Schließlich wären es ja Phantasiegeschichten und die anderen Tiere würden sicherlich denken, dass es nur Märchen seien. Das gefiel dem kleinen Frosch und so erfand er eine Geschichte, wie er angeblich aus einer Mücke einen Elefanten gemacht hätte. Einigen Tieren gefiel es sehr, was sie hörten und manche sprachen bewundert über ihn. Das gefiel ihm sehr und er wollte immer mehr. Alle Tiere sollten ihm zuhören und nicht nur ein paar wenige. Im seinem Eifer dichtete er zu seinen Geschichten viele neue Dinge hinzu und er ging in seinen Übertreibungen förmlich auf. Diese hatten allerdings immer weniger mit phantasievollen Geschichten aus seinem Herzen zu tun. Einige Tiere klebten förmlich an seinem Maul, welches immer größer und größer wurde.

Was der kleine Freddy nicht an sich bemerkte, dass sein Herz bei jeder seiner erfundenen Geschichte über anderen Tiere immer kleiner und kleiner wurde. Mit der Zeit wiederholte er nur noch seine Geschichten. Sein Herz schwand und mit ihm auch seine Phantasie. Es dauerte nicht lange, bis sich die ersten Tiere von ihm gelangweilt abwandten. Sie wollten nichts mehr von seinen herzlosen Erzählungen hören. Sie hatten sich an ihm sattgehört und wollten ihre Zeit nicht mit sinnlosen Geschichten vergeuden. Manchmal kamen neue Tiere dazu, die von ihm gehört hatten. Sie wollten ihn auch sehen und seinen Geschichten lauschen. So wie sie kamen, so gingen sie auch wieder. Je größer sein Maul, desto kälter und kleiner wurde sein Herz. Je mehr sich die Tiere von ihm abwandten, umso lauter schrie und spuckte er seine Geschichten aus seinem großen Maul heraus. Zum Schluss waren nur noch gelangweilt die aufgeplusterte Elster, der hinterlistige Fuchs, die falsche Schlange, der intrigante Affe und der störrische Esel bei ihm, die ihm Freundschaft vorheuchelten.

Als sich Freddy seine neuen Freunde ansah, bemerkte er, dass ihn zwar alle Tiere kannten, aber ihn niemand liebte. Noch nicht einmal sich selbst konnte der kleine Frosch lieben.

Plötzlich regte sich etwas in ihm. Ein schwaches Klopfen in seiner Brust. Sein Herz. Einst war es groß und rein. Jetzt ist es nur noch winzig klein und gar nicht mehr fein.

Er schließt sein viel zu großes Maul und kommt zur Ruh. Einst hörten ihm viele Tiere zu.

Klopf – klopf, klopf – klopf, noch ist es da und Freddy hört ihm endlich wieder zu.

(Text: Katrin Behr)

 

Beginne deiner Leidenschaft zu folgen

Beginne deiner Leidenschaft zu folgen und das Universum wird dir Türen öffnen, wo zuvor nur Mauern waren!

Vielleicht kennt ihr auch das Gefühl für etwas zu „brennen“. Sobald man wach wird, kreiseln die Gedanken nur um das Eine. Manche Ideen kamen und waren sofort wieder weg. Ich wusste nur eins.

Es wird Zeit, dass ich mich auch mit Dingen beschäftige, die mich auf eine ganz besondere Art und Weise glücklich machen – mich frei und leicht fühlen lassen – die mir das Gefühl geben, dass es im Leben noch ganz viele wundervolle Dinge gibt.

Gestern schrieb ich zum Beispiel für einen Verlag ein Buchkapitel. In dem Buch werden von verschiedene Menschen jeweils ein Kapitel zu lesen sein und ich bin eine Person davon. Das ist eine große Ehre für mich. Der Erscheinungstermin ist für den Frühsommer 2017 geplant. Ich schrieb und schrieb und schrieb und schrieb immer noch.

Fast war es so, als wenn ich gar nicht mehr mit dem Schreiben aufhören konnte. Meine Fingen schwebten flink über die Tastatur, als würden sie geradezu einen Freudentanz aufs Parkett legen.

Es war vollbracht und es fühlte sich toll an. Im Anschluss las meine Tochter die Zeilen laut vor und auch beim Zuhören fühlte es sich für mich stimmig an. Ich lehnte mich zufrieden zurück, denn ich habe alles erledigt und den Abgabetermin überpünktlich eingehalten. Normalerweise bin ich eher der Mensch, der vieles auf dem letzten Drücker erledigt.

Alles erledigt?

Hmm, wenn da nicht plötzlich meine innere Stimme lauter geworden wäre. Jede Faser meines Herzens sang plötzlich vor lauter Freude und die Ideen sprudelten wie Wasser aus meinem Kopf. Das konnte selbst ich nicht überhören. Ich spürte die Leidenschaft in mir aufsteigen und da war es plötzlich: Das ganz klare JA zum Schreiben.

Ihr Lieben, es gibt so vieles, worüber ich schreiben möchte. Manchmal werden es Zitate sein, zu denen ich mich äußern möchte. Einige Buchempfehlungen werde ich machen und euch darüber berichten, wie ich sie beim Lesen empfunden habe.

Außerdem bin ich eine neugierige Person im Ausprobieren von Motivationstechniken oder von bestimmten Meditationsthemen. Es gibt bei mir selten ein nein in Bezug auf Motivation und Meditation.

Wenn ich es nicht kenne, dann teste ich es aus, wenn es sich für mich stimmig anfühlt. Früher dachte ich immer, dass ich nicht bei einer Sache bleiben könnte. Doch heute sehe ich das komplett anders. Es ist wie mit Essensgerichten und Getränken. So viele Sachen kenne ich noch nicht und warum soll ich nein sagen, wenn es mich neugierig macht. Für mich ist nur wichtig, dass es etwas Positives bewirkt. Allerdings bedeutet das nicht automatisch, dass ihr das auch alles toll finden müsst. Es werden eher Anregungen und Tipps sein. Ob ihr sie aus Neugierde einfach einmal ausprobiert, könnt ihr nur für euch alleine entscheiden.

Es werden sich noch weitere Themen finden, über die schreiben werde.

Namasté

Katrin

 

Wenn deine Seele keinen Sonntag hat, dann verdorrt sie

Ich liebe es, wenn ich mit der S-Bahn durch Berlin fahre. Das sind die seltenen Momente, um innerhalb von kurzer Zeit die Veränderungen der Stadt nur ansatzweise zu spüren. Wie ein kleines Kind schaue ich neugierig aus dem Fenster und lasse die Häuser, Parks und Straßen an mir vorbei rauschen.

Eigentlich wäre alles super, wenn da nicht die vielen Menschen mit ihren speziellen Gesichtsausdrücken wären und die mich zum Nachdenken anregen. Sie sehen fast alle traurig, frustriert, gestresst, unglücklich, unzufrieden, genervt, zornig, verbittert, müde oder teilnahmelos aus. Menschen die lächeln und glücklich im Zugabteil sitzen, scheinen fast eine ausgestorbene Spezies zu sein.

Für einen Moment schließe ich meine Augen und genieße die zärtliche Berührung meines Gesichtes durch die Sonne. Ich denke über die Menschen nach, die mit mir im gleichen Abteil sitzen. Sind diese Menschen im Außen der Spiegel meiner Seele?

Im S-Bahnfenster spiegelt sich mein Antlitz und ich sehe meine Lachfalten um meine Augen, aber auch, dass sich meine Mundwinkel leicht nach unten verschieben. Ich erkläre es mir mit der nachlassenden Elastizität meiner Haut. Vielleicht lache ich doch etwas zu wenig. Wie all die vielen Menschen um mich herum, habe auch ich viel zu tun.

Immer mehr erkenne ich, dass viele Menschen in einem Teufelskreis des Funktionierens (Gesellschaft, Beruf, Familie) stecken, mich eingeschlossen. Wie oft habe ich mir vorgenommen, wenn ich wieder einmal krank wurde: „Jetzt wirst du mal etwas mehr an dich denken und …“. Das hielt immer so lange an, bis ich wieder fit war und dann vergaß ich alle guten Vorsätze.

Ich hinterfrage mich regelmässig: Wann habe ich mir zuletzt eine persönliche Auszeit gegönnt, um zum Beispiel in eine Sauna zu gehen, mir eine Massage zu gönnen oder mich beim Friseur oder in einem Kosmetikstudio verwöhnen zu lassen? Wann war ich das letzte Mal im Kino? Wann war ich das letzte Mal mit Freunden in einer Bowlingbahn? Wann war ich das letzte Mal bei einem ausgedehnten Strandspaziergang? Wann war ich das letzte Mal in einem Museum? Wann war ich das letzte Mal in einem Theater oder in einem Musical? Was habe ich das letzte Mal mit Freunden Dart oder Billard gespielt? Wann habe ich das letzte Mal meinem Herz zugehört? Wann habe ich das letzte Mal mein Inneres Kind liebevoll in den Arm genommen?

Wir haben jetzt Dezember und manches habe ich mir nicht nur vorgenommen, sondern auch tatsächlich gemacht. In den letzten Monaten habe ich bereits einiges verändern können. Doch vorab musste ich mir bewusstwerden, was ich überhaupt will und was ich nicht mehr will.  Anfang 2016 war ich auf einer Transformationswoche von Robert Betz und diese Erlebnisse kann ich wärmstens empfehlen. Mir hat diese Woche sehr gut getan und geholfen. Ich traf viele wundervolle Menschen, mit denen ich bis heute noch in Verbindung stehe.  In den letzten Monaten habe ich viel für mich aufgearbeitet und meine Seele freute sich jedes Mal darüber, wenn ich ihr den „Sonntag“ schenke.

Wann und was hast du das letzte Mal für dich getan? Wonach sehnt sich deine Seele? Was bringt dein Herz zum singen?

Ich wünsche dir viele „Sonntage“ für deine Seele. Egal wie du es macht. Wichtig ist, dass du dich dabei gut fühlt.

In diesem Sinne wünsche ich dir eine schöne Zeit mit deiner Seele,

Namasté
Katrin

Mini-Meditation – Regendusche

Mini-Meditation „Regendusche“

Minimeditationen kann man überall und zu jeder Zeit machen, wenn man dafür offen ist. Dazu bedarf es keinen großen Aufwand. Schließe einfach deine Augen.

 

 

Anleitung

Setzt euch aufrecht hin und konzentriere dich nur auf deinem Atmung.

Atme drei Mal ruhig tief in den Bauch ein und wieder aus.

Wenn du noch Unruhe in dir spürst, konzentriere dich einfach noch etwas länger auf deine Atmung. Sollte dein Kopf noch ständig vor sich hin plappern, dann kannst du es vielleicht so machen, wie ich es tue, wenn es nötig ist. Ich sage dann zu meinem Denker: „Du kannst ruhig weiter plappern, aber du kannst dich jetzt auch für fünf Minuten ausruhen.“ In dem Moment, wo ich meinem Kopf gestatte, dass er Beides machen darf, entscheidet er sich für die Ruhe.

Warum? Unser Denker ist froh, wenn er auch einmal eine Pause machen kann. Gleichzeitig nimmst du dir damit den Druck, immer alles perfekt durchführen zu müssen.

Klappt es bei dir aus irgendwelchen Gründen nicht, dann bleibe einfach nur bei der bewussten Atmung und versucht die Meditation ein anderes Mal auszuprobieren.

Wenn du magst, kannst du nun mit der kleinen Minimeditation weiter fortfahren.

Nun könnt du dir spielerisch vorstellen, wie der Regen aus einer Dusche vom Himmel deinen Körper berührt. Ganz sanft vom Kopf herab, über deine Schulter. und Arme, über deine Brust / Bauch und Rücken, über deine Beine bis hin an deinen Füßen vorbei in Mutter Erde rinnt und dabei all deine bestehenden Anspannungen und Sorgen wegspült. Wenn du es magst, kann du dir den Regen auch stärker vorstellen.

Deiner Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Atme ruhig weiter und macht es solange wie du es für dich als angenehm empfindest. Zum Schluss atmest du bitte noch drei Mal tief ein und aus, damit du wieder ganz im Hier und Jetzt ankommst.

Du kannst diese kleine Minimeditation auch immer dann machen, wenn du tatsächlich unter deiner Dusche stehst.

NamastéKatrin

Als ich mich zu lieben begann

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.

Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, dass mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“, aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

Als ich mich zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krankmachen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner.

Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.

Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN!

Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

 

 

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